PRESSESTIMMEN

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«René Grünenfelder und Björn B. Bugiel gehören in der Freilichtinszenierung unter Regie von Kamil Krejčí zu den «Stars» NZZ ROMULUS DER GROSSE


«Die schön distinguiert gespielten, mehrbesseren Kammerdiener des Kaisers (René Grünenfelder, Björn B. Bugiel) sind so bleich und starr, als wären sie bereits zur Hälfte aus Marmor.» TagesAnzeiger ROMULUS DER GROSSE


«…René Grünenfelder stellt auf grossartige Weise den Protagonisten Posdnyschew dar» ZürichseeZeitung


«…allen voran René Grünenfelder als Mozart. Er ist einfach genial in seiner Unbekümmertheit, schlaksig, albern, infantil, ein atemloser Wirbelwind und respektlos gegen jederman, aber auch besessen von seiner Musik!» Südkurier AMADEUS


«Wie er (Grünenfelder) seine Figur zum traurigen Hanswurst werden lässt, ist sehr komisch..» NZZ OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG


«Ein dramaturgisches Meisterwerk ist «Vijayan & René» in erster Linie dank der kläglichen Versuche Renés, die Erlebnisse seines politisch verfolgten Freundes zu verallgemeinern und in intellektuell angehauchte Begriffe zu verpacken.» ZürcherUnterländer VIJAYAN & RENÉ (EIGENPRODUKTION)


«Auf der Bühne gibt dann vor allem Mozart den Ton an, hinreissend gespielt von René Grünenfelder. Mozart, bei dem aus heutiger Sicht wohl das ADS-Syndrom diagnostiziert worden wäre, ist mit einer überbordenden Naivität ausgestattet. Er schreit, schluchzt, lacht, die Augen weit aufgerissen» AargauerZeitug AMADEUS


«Dem KOLLEKTIV-20-14 ist eine überzeugende Adaption von Tolstois Kreutzersonate für das Theater gelungen» ZürichseeZeitung DIE KREUTZRSONATE (EIGENPRODUKTION)


«das zahlreiche Publikum in einen Bann zog, der erst in tosendem Applaus wieder aufbrach ... das Musikduell zwischen Salieri und Mozart in der schauspielerischen Leistung von Peter Niklaus Steiner und René Grünenfelder zu einem Meisterstück erhoben. Facettenreich leuchteten die beiden menschliche Abgründe aus, liessen die paradoxen Gefühlswelten in Gesicht und Körper ihrer Figuren virtuos und unmittelbar erbeben» ZürichseeZeitug AMADEUS


«Celia Endlicher und René Grünenfelder schaffen aus der Textvorlage eine Spannungsdichte, die das Publikum bedingungslos bannt AugsburgerAllgemeine GUT GEGEN NORDWIND & ALLE SIEBEN WELLEN


«…spielt souverän mit hochdeutscher Sprache und Dialekt» NZZ OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG


«Ebenfalls aus dem Ensemble heraus stechen ... die Kammerdiener Achilles und Pyramus (René Grünenfelder und Björn B. Bugiel)» ZürichseeZeitung ROMULUS DER GROSSE


«der Spielleiter (sehr überzeugend dargestellt von René Grünenfelder)» Südkurier BIOGRAFIE: EIN SPIEL


«der junge Grenzjäger, herrlich linkisch und naiv von Schauspieler René Grünenfelder gespielt, tappt in jede Falle, in die ihn die Frau lockt» Südkurier DER WEIBSTEUFEL


«Eine überzeugende Leistung ... Über gut zwei Stunden schlägt das Trio ... das Publikum in Bann. Die lange und intensive Bühnenpräsenz grenzt schon fast an eine Parforce-Leistung. Dies umso mehr als mit den abrupten Stimmungswechseln und den zahlreichen eruptiven Einlagen von den Schauspielern sehr viel abverlangt wird» DieBotschaft


«drei sehr gute Schauspieler, die Beachtliches leisten» AargauerZeitung DER WEIBSTEUFEL


«…die Leistung der drei Schauspieler grossartig. Das Premierenpublikum war begeistert und spendete den Darstellern reichlich Applaus» ZürcherUnterländer BIOGRAFIE: EIN SPIEL


«Das Stück passte in den engen Keller mit seinen halsbrecherisch steilen Auf- und Abgängen. Es passte erst recht auf die Schauspielerinnen und Schauspieler. Die Hauptdarsteller boten eine hervorragende Leistung. Der grosse Applaus war verdient» DieBotschaft AMADEUS


«Ein anspruchsvolles, aber höchst vergnügliches Dialogfeuerwerk» ZürcherUnterländer OFFENE ZWEIERBEZIEHUNG